Regie

"Circus Germanicus" von Reinhard Kuhnert
„Circus Germanicus“ von Reinhard Kuhnert, Theater Erfurt 2001 Uraufführung
  • 1989 „Das Vermächtnis“

  • von Pierre de Marivaux (DE) VAGANTENBÜHNE Berlin
  • 1991 „Der Nächste“

  • UA Theater unterm Dach, Berlin

Pressestimmen

Kuhnert ist Meisterin absurden deutschen Dialogen, die Not beschreiben, Zeit vertreiben und das Vakuum des verjagten Geistes füllen.
– Die Welt –

  • 1997 „Seid nett zu Mr. Sloane“

  • Kasemattentheater Luxemburg

Pressestimmen

Das Stück lebt vor allem vom Spiel der Darsteller. Wie erfolgreich, das zeigt die Aufführung in den Bockkasematten, dem angestammten Haus des Ensembles. Hier sind selbstbewusste Akteure unter einer gelungenen Regie (Reinhard Kuhnert) zu Werke…… Spielfreude kommt auf, aber auch Erstaunen über bisher nicht gekannte Fähigkeiten der Darsteller.
– LUXEMBURGER TAGEBLATT –

Joe Orton hat sein Werk kunstvoll aufgebaut.. .Um verständlich zu sein, muss das Spiel Der Schauspieler den Text des Stückes unterstützen. In den Kasematten ist das gelungen. Und zwar meisterhaft… Unter der Regie von Reinhard Kuhnert laufen alle Darsteller zur Höchstform auf.
– LETZEBURGER LAND –

Reinhard Kuhnert hat eine sehr direkte, schnörkellose und dynamische Inszenierung des Stückes vorgelegt. Ohne Regiemätzchen und szenologische Umschweife zeichnet er seine Charaktere und lässt die äußere Handlung mit der Wucht einer griechischen Tragödie ablaufen. Artifizielles hat in dieser seiner Inszenierung keinen Platz. Dafür gelingt es ihm eine ungemein mitreißende dramaturgische Dichte zu schaffen und durchzuhalten, die das Publikum fast atemlos zurücklässt.
– LETZEBUERGER VOLLEK –

  • 1997 „Im Trocknen“

  • Universität Galway
  • 1998 „To those born later“

  • Brecht-Show
    Bank of Ireland Arts Centre, Dublin

Pressestimmen

No doubt Brecht would be happy to sit in the audience
– THE EVENT DUBLIN GIDE –

An outstanding show!
– THE IRISH TIMES –

  • 1999 „Ich bin des trocknen Tons nun satt“

  • Goethe-Revue
    Kasemattentheater Luxemburg

Pressestimmen

Das schnelle Tempo der Inszenierung, die kluge Textzusammenstellung und die schönen neuen Texte von Reinhard Kuhnert, das sehr nuancierte Spiel der Darsteller, die alle Register ziehen, vom Besinnlichen zum Tragischen, über Komödie zu Slapstick und Kabarett, machen aus dem Goetheabend im Kasemattentheater eine Entdeckungsreise in eine Werk, das viele zu kennen glauben, das einem aber hier in einer neuen und anziehenden Art wird.
— ­Letzeburger Word —

Reinhard Kuhnert bringt in seinem Dichterspiel goethische Reizüberflutungen keck und wohlbedacht auf die Bühne. Die Darsteller hauchen den Goethezitaten, die mit Kuhnert-Texten versehen sind, eine neue, ungeahnte Identität ein… Dieser Abend ist gelungen sowohl vom Tempo der Inszenierung wie vom gekonnten Spiel der Darsteller, die zusammen mit dem Regisseur Reinhard Kuhnert Interesse für den Menschen Goethe geweckt haben.
— ­Luxemburger Tageblatt —

  • 2001 „Circus Germanicus“

  • Schauspiel Erfurt
  • 2006 „Oh what a wunderful world“

  • Theaterprojekt mit H.Müllers „Schlacht“,
    Szenen aus B.Brechts „Furcht und Elend der 3.Reiches“ und R.Kuhnerts „Im Trockenen“
    Open stage theatre der Universität Melbourne